Flugzeug-Teilebörse Speyer – 27. Oktober 2012

Auch in diesem Jahr findet die Internationale Flugzeug-Teilebörse zweimal statt – über die Veranstaltung im April wurde hier bereits berichtet, der nächste Termin ist der 12. Oktober 2012.

Auch dieses Mal wird der VDM Verlag in Speyer wieder vertreten sein – und wie auch im April werden Sie dort die Möglichkeit haben, die Bücher der Serie „Flugplätze der Luftwaffe 1934 – 1945“ persönlich zu begutachten und Ihre Eindrücke und Anregungen direkt vor Ort mit mir zu besprechen.

Auf Ihren Besuch, Feedback und anregende Gespräche freue ich mich sehr.

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Impressionen aus Speyer – Internationale Flugzeugteile Börse 2012

Die Internationale Flugzeugteile Börse in Speyer ist vorbei, zumindest bis im Oktober die nächste stattfinden wird.

Eine Vielzahl von Ausstellern präsentierte ihr Angebot erstmals in der Buran-Halle des Technikmuseums dem Publikum und sorgte so für reges Interesse bei extra angereisten Besuchern sowie den regulären Gästen des Museums. Von original Flugzeugteilen aus allen Epochen der Luftfahrt über Modelle bis hin zur Fachliteratur war wieder alles vertreten.

Am Stand des VDM-Verlags – prominent direkt am Eingang platziert – sorgten die zahlreich ausliegenden Bücher für Andrang – allen voran der neue Band “Messerschmitt Bf 109 Einsatzmaschinen – Das Nachschlagwerk” von Harald Helmut Vogt und die diversen Bände “Flugplätze der Luftwaffe 1934 – 1945”.

Alles in allem durften sich  – trotz des ungemütlichen Wetters – sowohl Ausstellern als auch Besuchern über einen erfolgreichen und interessanten Samstag freuen.

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Flugzeug-Teilebörse Speyer – 21. April 2012

Zweimal im Jahr findet in Speyer die Internationale Flugzeug-Teilebörse statt – dieses Jahr am 21. April und am 20. Oktober.

Wie in den letzten Jahren wird der VDM Verlag in Speyer wieder mit einem eigenen Stand vertreten sein – dort haben Sie dann auch die Gelegenheit, die Bücher der Serie „Flugplätze der Luftwaffe 1934 – 1945“ einmal persönlich in „Augenschein“ zu nehmen oder mit mir Ihre Eindrücke und Anregungen direkt zu besprechen.

Auf Ihren Besuch, Feedback und anregende Gespräche freue ich mich sehr.

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Neue Fotos vom Fliegerhorst Perleberg

Nach den Beiträgen mit neuen Fotos der Fliegerhorste Pütnitz und Ludwigslust möchte ich heute den dritten Satz Fotos verfügbar machen, der mir von Herrn Grüschow zur Veröffentlichung überlassen wurde. Es handelt sich diesmal um den ehemaligen Fliegerhorst Perleberg in Brandenburg.

Ausführlich besprochen wurde der Platz von mir im ersten Band der Reihe Flugplätze der Luftwaffe 1934 – 1945: Berlin & Brandenburg aus dem Jahr 20011.

Übersicht

Da der Fliegerhorst recht ausgedehnt ist, habe ich zur besseren Übersicht über die Aufnahmeorte auch hier wieder ein Kartenblatt vorbereitet.

Eine weitere – handgezeichnete – Skizze der Gebäude wurde mir vor Jahren durch einen ehemaligen Angehörigen des Fliegerhorstes zur Verfügung gestellt. Bis auf die Gebäude rund um die Flugleitung (in der Handskizze die Nummern 11/12) und die Flugzeughallen sind alle Anlagen inzwischen verschwunden.

Die Flugleitung

Als eines der wenigen erhaltenen Gebäude entpuppt sich die ehemalige Flugleitung (auf der Handskizze die Nummer 11/12, auf der Foto-Übersicht die Aufnahmen 2 und 3) mit ihrer charakteristischen Front.

Heute sind die Fensterrahmen teilweise entfernt, die Scheiben schon lange verschwunden. Bei genauerer Betrachtung des Flugleitungsturms kann man auch heute noch erkennen, dass sich hier einst eine Uhr befunden hat.

Die Halle 2 – Mittelgroße Halle im östlichen Teil

Neue Aufnahmen der Halle 2, die sich im östlichen Teil des ehemaligen Hallenbereiches befindet, zeigt deutliche Spuren des Verfalls.

Vergleicht man diese und die folgenden Aufnahmen mit dem von mir 2001 veröffentlichten Foto2, so ist unschwer der zunehmende Bewuchs um die Halle herum sowie die allgemeine Verschlechterung der Bausubstanz erkennbar. Selbst das halb geöffnete Tor der Halle scheint in den vergangenen zwei Jahrzehnten nicht bewegt worden zu sein.

Bewuchs und Wasserschäden sowie die verstrichene Zeit ohne Wartungs- und Sanierungsarbeiten lassen vermuten, dass Halle 2 in den nächsten Jahren entweder dem Abriss oder dem Einsturz zum Opfer fallen dürfte – nur das “Wann” ist noch offen…

Halle 4 – die große Flugzeughalle im Westen

Im Vergleich zur Halle 2 sieht die Halle 4 am westlichen Rand des Hallenbereichs noch verhältnismäßig gut erhalten aus. Auch hier gibt es ein Vergleichsfoto aus dem im Jahr 2001 veröffentlichten Band3.

Selbst die Flügel der Schiebetore scheinen sich noch bewegen zu lassen, auch wenn ihre Farbe in den letzten 20 Jahren abgeblättert und verwittert ist.

Im Inneren der Halle kann man erkennen, dass die Ziegel der Dachausmauerung abplatzen, ihre Substanz also vermutlich beschädigt ist.

Im allgemeinen jedoch scheinen sowohl das Ziegelwerk als auch das tragende Eisenfachwerk noch in gutem Zustand zu sein.

Halle 1 – die Werfthalle im Osten

Ganz im Osten des ehemaligen Hallenbereiches steht die alte Werfthalle. Sie gibt durch ihre Bauweise davon Zeugnis, dass sie schon recht früh errichtet worden ist.

Auch hier steht aus der Veröffentlichung des Jahres 2001 eine Vergleichsaufnahme zur Verfügung4.

Auch hier scheint seit vielen Jahren nichts zum Schutz der Bausubstanz unternommen worden zu sein, die kleinen Birken auf dem Dach sowie der dichte Bewuchs um die Halle herum zeugen davon.

Das Vermauern der Werkstätten und Bürobereiche, welches die folgende Aufnahme zeigt, geht allerdings bereits auf die Zeit der Nutzung durch die sowjetischen Streitkräfte zurück.

Betritt man die alte Werfthalle, zeigt sich deren Konstruktion um ein Stahlfachwerkgerüst herum, welches nach außen hin mit Ziegeln ausgemauert wurde.

Wie bei Halle 4 entstand das Dach aus Ziegelmauerwerk mit einer Isolierschicht und einer Doppellage Bitumendachpappe.

Der auf der vorangegangenen Aufnahme sehr schön sichtbare Deckenkran ist auch heute noch “an Ort und Stelle”, auch wenn er seit langem keine Lasten mehr angehoben hat. Sehr schön sind in der Detailaufnahme noch Tragkraft und Hersteller abzulesen.

Copyright & Danksagung

Auch für diesen dritten Part der Veröffentlichung aktueller Bilder liegen die Copyright-Rechte für alle Fotos bei Herrn Grüschow. Das Copyright-Recht für alle Begleittexte, die in diesem Beitrag genutzt wurden, liegt bei Jürgen Zapf.

  1. Zapf, Jürgen: Flugplätze der Luftwaffe 1934 – 1945: Berlin & Brandenburg (ISBN: 3-925480-52-8) – Seite 246ff.
  2. Zapf, Jürgen: Flugplätze der Luftwaffe 1934 – 1945: Berlin & Brandenburg – Seite 255
  3. Zapf, Jürgen: Flugplätze der Luftwaffe 1934 – 1945: Berlin & Brandenburg – Seite 254
  4. Zapf, Jürgen: Flugplätze der Luftwaffe 1934 – 1945: Berlin & Brandenburg – Seite 255
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Neue Fotos vom ehemaligen Fliegerhorst Ludwigslust

Wie bereits bei der Vorstellung der neuen Bilder des Land- und Seefliegerhorstes Pütnitz hat mir Herr Grüschow auch aktuelle Aufnahmen vom ehemaligen Fliegerhorst Ludwigslust zur Veröffentlichung zukommen lassen.

Im Gegensatz zu Pütnitz sind auf dem Gelände dieses ehemaligen Fliegerhorstes kaum noch Hinweise auf die urspüngliche Bebauung erhalten. Einzig zwei Hallen in der Süd-Ost-Ecke des ehemaligen Rollfelds haben die Zeit überdauert – über ihren Zustand geben die Fotos von Herr Grüschow Auskunft.

Der besseren Übersicht wegen wurde auch für diesen Fliegerhorst eine Übersichtskarte mit den Aufnahmeorten der Außenaufnahmen angefertigt.

Diese Aufnahme entstand im Oktober 2010 – zwar steht die Halle noch (es handelt sich hierbei um die westliche der beiden Hallen)… …aber die Bausubstanz ist in denkbar schlechtem Zustand, wie auch das folgende Fotos zeigt.

Betritt man die Halle, sieht man, dass die Stahlfachwerk-Konstruktion, die das Dach trägt, noch in gutem Zustand ist…

… jedoch sind Teile des Dachs mittlerweile entweder weggebrochen oder entfernt worden, so dass der weitere Verfall nur eine Frage der Zeit ist.

Die im folgenden Bild gezeigte zweite, östliche Halle ist in einem ebenso desolaten Zustand. Es ist also davon auszugehen, dass die Tage auch dieser beiden Hallen gezählt sein dürften und mit ihrem Verschwinden wird nichts mehr an den alten Fliegerhorst erinnern.

Copyright & Danksagung

Wie bei dem vorangegangenen Artikel auch liegen die Copyright-Rechte für alle Fotos bei Herrn Grüschow. Das Copyright-Recht für alle Begleittexte, die in diesem Beitrag genutzt wurden, liegt bei Jürgen Zapf.

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A Message to our non-German-speaking Guests

We have recently noticed access to this site from countries where German is not the native language. We know that tools such as Google’s Online Translator can help in the translation of sites like this one – but we are still interested if our non-German-speaking visitors can navigate and find information they are looking for.

There is currently no intention to provide an English version of this site, yet we would appreciate any feedback that allows us to better judge the necessity for such a service. Any feedback in form of comments to this post or by email is highly appreciated.

Kind regards,

Andreas Zapf

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Neue Fotos vom Land- und Seefliegerhorst Pütnitz

Das in diesem Beitrag verwendete Bildmaterial wurde mir dankenswerterweise von Herrn Frank Grüschow zur Verfügung gestellt und für eine Veröffentlichung von ihm freigegeben.

Es zeigt aktuelle Aufnahmen des Flugplatzes Pütnitz. In weiteren Beiträgen werde ich auch noch Aufnahmen der Plätze Ludwigslust und Perleberg verfügbar machen. Alle Aufnahmen stammen aus den Jahren 2010 und 2011.

Übersicht

Der besseren Übersicht halber sind die Aufnahmeorte der Aufnahmen 1 – 6 auf einer Karte des Fliegerhorstes eingetragen worden.

Seehalle I

Die Seehalle I auf dem Land- und Seefliegerhorst Pütnitz zeigt immer noch wuchtige Dimensionen durch die starken Stahlbetonbogenbinderhallen, um die sie errichtet wurde.

Die vorangegangene Aufnahme zeigt die Süd-Ost-Ecke der Halle und die nach Süden gerichtete Frontseite.

In der folgenden Aufnahme, die die Halle von Süd-Westen her zeigt, ist – trotz späterer Übermalung – noch deutlich der Pfeil unterhalb der Turmkanzel zu sehen, der einst die Besatzungen der landenden Seeflugzeuge auf die Flugleitung hinwies.

Auf der Rückseite der Halle jedoch ist der schleichende Verfall des Gebäudes gut zu erkennen. Die Aufnahme zeigt die nach Norden gerichtete Rückseite der Halle.

Halle IV

Auch bei der Halle IV hat sich zwischen September 2005 und Mai 2011 nichts getan, nur die Farbe an den Holztoren wurde noch weiter abgewaschen.

Von der Westseite her ist aber zu erkennen, dass die Bausubstanz immer mehr leidet.

Seehalle V

Auch an der Seehalle V hat es keine großen Veränderungen gegeben

Dieses alte Hinweisschild belegt, dass in der Halle Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter von Heinkel und Bachmann zu Produktionszwecken eingesetzt wurden.

Copyright & Danksagung

An dieser Stelle möchte ich mich bei Herrn Grüschow noch einmal ausdrücklich und ganz herzlich für die Aufnahmen und die Erlaubnis, diese zu veröffentlichen, bedanken!

Die Copyright-Rechte für alle Fotos verbleiben bei Herrn Grüschow. Das Copyright-Recht für alle Begleittexte, die in diesem Beitrag genutzt wurden, liegt bei Jürgen Zapf.

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Ergänzungen und Berichtigungen zum Lexikon aller Flugplätze von A-Z

Erneut sind zum Band Lexikon aller Flugplätze von A-Z Korrekturen und Ergänzungen verfügbar.

Da mit wachsender Anzahl von Einträgen das bisherige Format des Dokuments unübersichtlich geworden ist, haben wir diese neue Version in einem überarbeiteten Layout gestaltet, welches neben Seitenzahl und Korrektur- / Ergänzungstext auch das Datum des Eintrags enthält.

Wir hoffen, dass es den Lesern auf diese Weise einfacher gemacht wird, neue Einträge von bereits bekannten, älteren Einträgen zu unterscheiden.

Die neue Version des Dokuments (Stand: März 2012) kann hier heruntergeladen werden.

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Leseprobe: Flugplätze der Luftwaffe 1934 – 1945… und was von ihnen übrig blieb – Band 7: Niedersachsen & Bremen

Band 7: Niedersachsen & BremenWie auch für die vorangegangenen Bände möchten wir eine Leseprobe anbieten, damit sich Interessenten vorab von Inhalt und Umfang des Buches ein Bild verschaffen können.

Die Leseprobe besteht aus repräsentativen Seiten des Bandes und wurde direkt aus dem Buch eingescannt. Im Interesse der Dateigröße aber auch der Einschränkung von Nutzung und Weitergabe des enthaltenen Bildinformationen haben wir bewusst die Qualität der Leseprobe reduziert. Wir bitten hierfür um Verständnis.

Die Leseprobe als PDF Datei (ca. 5,5 MB) können Sie hier herunterladen. Wir wünschen “Viel Spaß” beim Lesen.

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Flugplätze der Luftwaffe 1934 – 1945… und was von ihnen übrig blieb – Band 7: Niedersachsen & Bremen

Band 7: Niedersachsen & BremenWie bereits im Oktober angekündigt, liegt – pünktlich zum Jahreswechsel – der nunmehr siebte Band der Serie vor und kann über den Buchhandel oder direkt über den VDM Verlag bezogen werden.

Auf mehr als 570 Seiten in festem Einband finden sich umfassende Beschreibungen von insgesamt 106 Flugplätzen von A wie Achmer bis Z wie Zahrenholz, die im Zeitraum von 1934 bis 1945 von der Luftwaffe genutzt wurden.

Das sich in den nunmehr 11 Jahren seit Veröffentlichung des ersten Bandes Veränderungen ergeben, liegt in der Natur der Sache – aber lassen wir den Autor mit einem Blick auf sein Vorwort selbst sprechen:

“Liebe Leser,

es sind nun gut drei Jahre vergangen, seitdem ich im Juli 2008 das Vorwort zum Band 6: „Schleswig-Holstein & Hamburg“ geschrieben habe. Ende des Jahres 2005 hatte ich ja die besondere Dienstaltersgrenze für Soldaten der Bundeswehr in meinem Dienstgrad erreicht und war in den Ruhestand verabschiedet worden. Weite Reisen zu Recherchen vor Ort werden bei den ständig steigenden Preisen, vor allem den Treibstoffpreisen, kaum noch im bisherigen Umfang möglich sein. Daher wird sich auch der Charakter der noch folgenden Bände etwas ändern: Das Schwergewicht wird zukünftig noch mehr auf der Vergangenheit und weniger auf der bildlichen Darstellung der heutigen Verhältnisse liegen müssen. Die Überlassung druckfähiger Bilder des heutigen Zustandes durch Leser, die das Ziel dieser Buchreihe unterstützen wollen, könnte natürlich, wie schon in den letzten beiden Bänden geschehen, für einen gewissen Ausgleich sorgen.”

Das trotz dieser Einschränkungen in fast 12 Monaten Arbeit ein so umfassendes Werk über die Flugplätze der Luftwaffe in Niedersachsen und Bremen entstehen konnte, zeigt umso mehr, mit welchem Engagement und mit welcher Genauigkeit erneut die Ergebnisse einer jahrzehntelangen Forschung dem interessierten Leser zugänglich gemacht werden sollen.

Und so bleibt auch nichts weiter, als alle unsere Besucher mit einem

“Frohes und gesegnetes neues Jahr 2012”

und dem Wunsch auf viele interessante Lese-Stunden zu entlassen. Wir würden uns über Reaktionen jedweder Art – seien sie nun positiv oder negativ – freuen.

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