Das Lexikon aller Flugplätze von A-Z

Mit dem im Oktober 2000 erschienenen ersten von inzwischen sechs Bänden der Reihe “Flugplätze der Luftwaffe 1934 – 1945 und was davon übrig blieb” hatte der Autor erstmals eine zusammengefasste Geschichte der Flugplätze der Luftwaffe in einer Region vorgelegt. Bisherige Veröffentlichungen anderer Verfasser hatten in der Hauptsache die Chronik eines Luftwaffenverbandes oder das eigene persönliche Erleben in der Luftwaffe zum Inhalt. Wenige andere Veröffentlichungen bezogen sich auf die Geschichte eines einzelnen Flugplatzes der Luftwaffe oder aber auf die Geschichte der Verkehrsflughäfen.

Auf vielfältigen Wunsch aus dem Kreis der Leser nach einer Übersicht aller Flugplätze der Luftwaffe entstand mit diesem Buch ein Lexikon aller Plätze auf dem Machtgebiet des Deutschen Reiches am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Aufgeführt werden alle die Plätze, die zwischen 1934 und 1945 mindestens kurzfristig von der Luftwaffe genutzt wurden oder zur Nutzung vorgesehen waren. Nicht enthalten sind die Plätze, die zwischen 1909 und 1945 nur als rein zivile Flugfelder bestanden haben.

Der Charakter eines Lexikons bringt es mit sich, dass die aufgeführten Plätze nur knapp beschrieben werden. Die ausführlichere Beschreibung einschließlich der genauen Angaben der Nutzung durch die Luftwaffe sowie Luftbilder und Bilder bleibt den Bänden der Reihe vorbehalten.

Auf 568 Seiten DIN A5 werden 1.048 Flugplätze kurz und knapp beschrieben. Zum Band gehört eine Faltkarte, in der alle Flugplätze lagerichtig eingezeichnet sind. Paperback.

Anmerkungen zum Buch:

Nach der Veröffentlichung hat es von verschiedenen Seiten Korrekturen und erweiterte Informationen gegeben. Diese können Sie hier als PDF Datei herunterladen.

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One Response to Das Lexikon aller Flugplätze von A-Z

  1. Heinz-Dieter Bonsmann says:

    Hallo Herr Zapf,
    ich weiß nicht, ob meine Info zum Mac-Pom-Band über Volkenshagen Sie vor Jahren
    schon erreicht hat. Hier der erneute Versuch : als wir nach der Wende mit unserer LH-Ju 52 D-AQUI zum Flugtag nach Purkshof kommen sollten, stellte die Genehmigung mit einem 10,5-Tonnen dort zu landen, ein Problem dar. Man verlangte seitens der Luftfahrtbehörde in Schwerin eine entsprechende Bodenprobe und Expertise. Erst der offizielle Hinweis von Zeitzeugen, dass mehrfach He 111 aus Rostock den Platz als Schattenplatz benutzt hätten, ermöglichte unsere Landung ohne behördliche Auflagen.
    Vielleicht ist diese Info für Sie von Interesse.
    Mit freundlichen Grüßen
    H.-D. Bonsmann, ehemals Flugbetriebsleiter und Chefpilot der Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung.

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